Schon wieder eine Promo-CD, die nach dem dritten Lied mit Voice-overs ausgestattet ist, weshalb ich hier nur die ersten drei Lieder bespreche und keine abschließende Wertung abgebe. Doch schon diese drei Songs deuten an, dass Liv Kristine unverdrossen um den Thron im Symphonic Metal bzw.
Gothic Bereich kämpft. Der Opener "Njord" ist ein Stück, welches typisch für Leaves' Eyes ist: Rockig, symphonisch und knackig lebt der Track vom Wechselspiel zwischen Liv's wunderbarem Gesang und den harten Growls von Ehemann Alex Krull. Die folgende Singleauskopplung "Destiny" punktet dann vor allem mit dem tollen Refrain. "Emerald Island" ist dann schließlich eine gekonnte Mischung aus Epik und Härte. Es lässt sich also gut an und gerne hätte ich das komplette Album gehört, doch das Gelaber in den Songs nervt einfach nur.