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Neverland Train – Alive In Hell

VÖ: 27. März 2026  •   Label  El Puerto Records
Manche Musiker würden für die Liebe alles tun. Vor allem, wenn diese Liebe MEAT LOAF, TSO, AVANTASIA oder SAVATAGE heißt. Im Liebestaumel schreibt sich Jens Faber (DAWN OF DESTINY) die Songs, die er liebt, kurzerhand selber. Für alle Fans des opulenten Musical-Metal heißt es nun: einsteigen in den NEVERLAND TRAIN.

Mit LEGIONS OF THE NIGHT frönt der Bochumer Jens Faber seiner Vorliebe für SAVATAGE und mit NEVERLAND TRAIN veröffentlicht Faber nun seine Hommage an den US-amerikanischen Songwriter und Produzenten Jim Steinmann, der neben Musicals wie „Tanz der Vampire“ auch für MEAT LOAFs oder BONNIE TYLERs Superhits verantwortlich ist. Während das Album mit „Tonight Is What It Means To Be Young“, auf dem zwei Gastsängerinnen das Mikro übernehmen, mit einer FIRE INC.-Coverversion endet, handelt es sich beim Rest der Songs um Eigenkompositionen. Diese atmen aber so hörbar Steinmanns Geist, dass man sich von der ersten Minute an unweigerlich an die epischen Hits von MEAT LOAF & Co. erinnert fühlt. TEMPERANCE Frontmann Marco Pastorino liefert dabei einen hervorragenden Job ab, auch wenn ihm etwas das Besondere eines MEAT LOAFs in der Stimme fehlt. Mit seiner klaren Stimme tritt er erfolgreich in Konkurrenz zu den einprägsamen Melodien, die Multiinstrumentalist Faber auf Festplatte gebannt hat. Herausgekommen sind großartige Songs wie „So Far Away“, „Somewhere In This Universe“ mit seinen dominanten Piano-Passagen, die fast an den Piano-Metal von IN LEGEND erinnern, oder „End of the Night“.
Wer Innovation sucht, der wird hier vielleicht nicht fündig. Wem jedoch nach schmachtendem Musical-Metal mit großen Melodien und spannenden Arrangements zumute ist, der wird NEVERLAND TRAIN lieben.
Neverland Train - Still Alive (2026) // official Clip // El-Puerto-Records
Neverland Train - Somewhere In This Universe (2026) // official Clip // El-Puerto-Records