Im Info wird der Sound von SATOR als Mischung aus den Ramones, AC/DC und Social Distortion beschrieben. Da gehe ich zu zwei Dritteln mit. Den direkten Einfluss von Mike Ness und Co kann ich nicht erkennen. ´Drive Through The Night´ klingt sehr nach den Ramones und ´S.T.
S´ wirkt wie eine Mischung aus Ramones und den Hellacopters. ´Tonight's The Night´ und ´The Get Out´ hingegen klingen sehr nach Aussie Pub Rock. SATOR klingen allerdings nie wie ein Abklatsch der genannten Bands, sondern geben den Tracks eine eigene Note. Bei Songs wie dem Titeltrack spielt die Band dann auch einen ganz eigenen Stil. Obwohl diese Platte alt hergebrachte Zutaten nutzt und die Band 25 Jahre auf dem Buckel hat, klingt ´Under The Radar´ frisch und spielfreudig. Alle Fans des traditionellen Rocksounds sollten die Jungs auf dem Schirm haben, auch wenn die sich bemühen unter dem Radar zu fliegen.