Sowohl Albumtitel als auch das Cover lassen eher auf eine flotte Rock ´n` Roll Band schließen, aber was die schäbig aussehenden Mitglieder des Sexmuseums hier bieten, ist bestenfalls halbgarer Flower-Power-Stonerrock, den kein Mensch braucht.
Wie durch Kaugummi muss man sich durch die zähen Songs kämpfen und hat manchmal das Gefühl, dass Mambo Kurt von zugestonten Hippies entführt wurde, um in einer Cathedral-Coverband zu spielen. Da gehe ich doch lieber ins Sexmuseum, als mir diese CD anzuhören.