Nachdem ich mit Vintersorgs Vorgänger "Cosmic Genesis" recht überzeugen konnte, finde ich auf "Visions From The Spiral Generator" nicht mehr allzu viel Genialität vom Mastermind. Die Songs fließen runter und bringen kaum Abwechslung mit.
Für das neue Album wurde der Drummer Asgeir Mickelson (Borknagar) und Steve DiGiogio (u.a. Death) engagiert. Das Album wurde in 3 verschiedenen Studios aufgenommen und das merkt man auch, leider im negativen Sinne. Die kreischenden Vokals passen leider überhaupt nicht zu den klaren und machen dieses Werk nur schwer verdaulich. Die Songtexte sollen einen Einblick in die Wissenschaft geben, wobei es sich um Natur, DNA und Verbrauchsmaterialien handelt. Ich hoffe, dass das nächste Werk wieder den Status von Vintersorg gerecht wird.