Auf ihrem mittlerweile vierten Longplayer weichen die Engländer keinen Deut von dem auf dem Vorgänger "The Threnody Of Triumph" eingeschlagenen Weg ab.
Auch "The Divination Of Antiquity" enthält acht erdig-harsche und atmosphärische (Black Metal) Oden an die heimische Natur der Briten in der Tradition von Woods Of Ypres, Agalloch und Wolves In The Throne Room. Dabei gehen WINTERFYLLETH einmal mehr durchgehend überdurchschnittlich und mit Wiedererkennungswert zu Werke aber leider auch nicht überragend.
Wer die Band kennt, weiß was er bekommt und wird nicht enttäuscht sein. Grundsolide Kost der besseren Sorte.