Dieses Goth Musical haben AETERNITAS nicht nur selbst geschrieben, sondern begleiten auch konsequent jede Aufführung als Goth-Rock Orchester und so beginnt nach einem standesgemäßen Rock-Oper Intro die klassische Geschichte um Liebe und Verzweiflung in 2 Akten:
Italien um 1800 irgendwas, der St
Nun, wo MINISTRY endgültig Geschichte sind, gibt es noch eine Flut von Veröffentlichungen. Auch wenn diese irgendwie ihre Berechtigung haben, sieht es etwas danach aus, als würden die Fans noch einmal geschröpft.
„Sound Of Hell 2008“, so heißt die Retrospektive des letztjährigen PARTY.SAN OPEN AIRs, während das Billing für 2009 bereits komplett ist und die Vorbereitungen für die diesjährige Höllenkur in Bad Berka auf Hochtouren laufen.
Längst ist er aus dem Schatten seines Bullyparaden Partners Bully Herbig herausgetreten. Filme wie "Der Schuh des Manitu" oder "Traumschiff Surprise" haben ihn bekannt gemacht, er überzeugte aber vor allem immer wieder durch seine köstliche Stimmgewalt (z.B.
Im Juli 1944 stürzt eine ME 109 auf den Acker von Frieda Horstmannskötter. An Bord befindet sich eine versiegelte Kiste. Jungbauer Wilhelm und Flüchtling Willi Deutschmann, der als erster aus Schlesien bereits im Westen eingetroffen ist, bergen und vergraben die Kiste in Firedas Garten.
Vielen von euch wird “Metal – A Headbangers Journey” ein Begriff sein, mir leider (noch) nicht. Mit „Global Metal – The Metal Journey Continues“ legen Sam Dunn und Scott McFadyen nun einen weiteren Film über die Metalszene auf den verschiedenen Kontinenten nach.
Seit der Priest Reunion läuft der geneigte Jünger fast etwas Gefahr an einer Überdosis Halford zugrunde zu gehen. Remasterte Studioalben, aufgepeppte Demos, DVDs, das volle Programm.
Dan sagte vor einiger Zeit, dass Hades Geschichte sei. Ein frühes Kapitel dieser Geschichte in seiner rohesten Form gibt es jetzt mittels dieses Bootlegs.
Wer hat noch nicht auf einem der Internetportale über die erboste ältere Dame geschmunzelt, die einen freundlichen jungen Mann an der Bushaltestelle als „Homofürst“ beschimpft und dabei mit Obst und Gemüse bewirft.
The "S.M.F." are back - und sie übergeben der Metalwelt ein letztes Relikt aus ihrer über 30jährigen Karriere: eine Show aus dem Astoria in London in Bild und Ton.
Als Teil der übermächtigen Big Hair Welle der 80/90iger Jahre, gelang Steelheart zwar nie der richtig große Erfolg, einige Chartplazierungen konnte man jedoch verzeichnen.
Und mal wieder ist mir gerade jede journalistische Objektivität flöten gegangen… Ich kann einfach nicht anders: Irgendeine Scheiblette (sei es nun eine CD oder DVD) der fabulösen Australier eingelegt, und meine Füße wollen partout nicht mehr still stehen.
Man oh man, wie krank muss man sein? Oder muss muss man sich was beweisen? Oder will man in der Masse der Veröffentlichungen einfach nur auffallen? Oder verlangt es das Image um in der Szene bestehen zu können? Wie dem auch sei wer nackte Frauen an Holz Kreuzen, aufgespießte und überall herum liegend