Ragnarök Festival 2026
Kurz nachdem die christliche Fastenzeit vorbei ist, endet auch das winterliche Festival-Fasten und es gibt wieder Möglichkeiten, sich mehr als ein oder zwei Bands bei einem gepflegten Kaltgetränk auf einer Bühne anzuschauen. Für viele Ausgehungerte beginnt der Festivalkalender schon traditionell im beschaulichen und von vielen Klöstern (und noch mehr Brauereien) umgebenen oberfränkischen Lichtenfels.
Neben bekannten Headlinern bieten Veranstaltungen wie das Ragnarök-Festival eine sehr gute Möglichkeit, auch mal über seinen musikalischen Tellerrand hinauszuschauen und neue Musik zu entdecken. So haben auch dieses Jahr die Veranstalter bei der Running Order auf eine ausgewogene Mischung aus Bewährtem und Neuem gesetzt.
Bei der Infrastruktur gab es nur wenige Änderungen. Die Park- und Zeltplätze sowie das Infield wurden etwas angepasst, doch insgesamt fühlte man sich gleich wie zu Hause. Das große Merchzelt ist verschwunden, dafür gibt es eine Mischung aus kleineren Ständen, an denen neben Band-Devotionalien auch Kunst und Comics angeboten werden. Getränke und Essen vom bekannten Knobibrot über vegane Döner bis zum Barbarenspieß oder „Brathahn statt Satan“ ist wieder einiges geboten und lässt niemanden hungrig zurück. Außerdem ist das Städtchen mit Supermarkt und Dönerbuden auch nicht weit.
Auch in der Halle ist alles wie gehabt: Zwei große Bühnen werden abwechselnd beschallt, was die Umbaupausen auf ein Minimum reduziert, aber auch wenig Zeit für einen richtigen Soundcheck lässt, was man dem ein oder anderen Auftritt anmerkt. Je weiter das Festival fortschreitet, desto häufiger werden auch die Tribünenplätze in Beschlag genommen, von denen man einen guten Blick auf das Geschehen hat und entspannt den Darbietungen folgen kann.

Neben bekannten Headlinern bieten Veranstaltungen wie das Ragnarök-Festival eine sehr gute Möglichkeit, auch mal über seinen musikalischen Tellerrand hinauszuschauen und neue Musik zu entdecken. So haben auch dieses Jahr die Veranstalter bei der Running Order auf eine ausgewogene Mischung aus Bewährtem und Neuem gesetzt.
Bei der Infrastruktur gab es nur wenige Änderungen. Die Park- und Zeltplätze sowie das Infield wurden etwas angepasst, doch insgesamt fühlte man sich gleich wie zu Hause. Das große Merchzelt ist verschwunden, dafür gibt es eine Mischung aus kleineren Ständen, an denen neben Band-Devotionalien auch Kunst und Comics angeboten werden. Getränke und Essen vom bekannten Knobibrot über vegane Döner bis zum Barbarenspieß oder „Brathahn statt Satan“ ist wieder einiges geboten und lässt niemanden hungrig zurück. Außerdem ist das Städtchen mit Supermarkt und Dönerbuden auch nicht weit.
Auch in der Halle ist alles wie gehabt: Zwei große Bühnen werden abwechselnd beschallt, was die Umbaupausen auf ein Minimum reduziert, aber auch wenig Zeit für einen richtigen Soundcheck lässt, was man dem ein oder anderen Auftritt anmerkt. Je weiter das Festival fortschreitet, desto häufiger werden auch die Tribünenplätze in Beschlag genommen, von denen man einen guten Blick auf das Geschehen hat und entspannt den Darbietungen folgen kann.
Headliner
Abbath, Hypocrisy, Septicflesh, Harakiri For The Sky, Einherjer
Besucherzahl
4500
Abbath / Agrypnie / Arkona / Asagraum / Convictive / Eihwar / Einherjer / Enisum / Folkheim / Gernotshagen / Grimming / Harakiri for the sky / Helfró / Horn / Hypocrisy / In Vain / Iotunn / Istapp / kaunis kuolematon / Mira Ceti / Misþyrming / Mist of Misery / Nephylim / Non est Deus / Panopticon / Psychonaut 4 / Septicflesh / Servant / Sunken / The Spirit / Vanir / Vomitory / Vreid / Waldgeflüster







