Powerwolf steigen mit neuem Live Album Wildlive (Live At Olympiahalle) zum fünften Mal auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Albumcharts ein!
Powerwolf steigen mit ihrem neuen Live Album Wildlive (Live At Olympiahalle) auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Albumcharts ein. Damit ist die Erfolgsband nach Preachers Of The Night (2013), The Sacrament Of Sin (2018), The Monumental Mass - A Cinematic Metal Event (2022) und Wake Up The Wicked (2024) bereits zum fünften Mal an der Spitze der deutschen Charts - und zementieren damit ihren Status als eine der aktuell erfolgreichsten Bands!
Daneben hat sich die Band durch Premium Slots auf den wichtigsten Rock- und Metal Festivals wie Wacken, Hellfest oder Graspop, sowie riesige ausverkaufte Arena Shows den Platz an der Genrespitze erspielt. Aktuell sind Powerwolf auf großer Europa Headliner Tour durch Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Deutschland und England und feiern ihre Heavy Metal Messe mit zehntausenden begeisterten Fans.
Powerwolf Gitarrist Matthew Greywolf zum Charteinstieg:
„Mit einem Live-Album auf Platz 1 der Charts zu landen, ist der pure Wahnsinn – damit hätten wir nie gerechnet! Das ist ein großartiges Statement dafür, wie wichtig Live-Musik ist!!! Vielen Dank an euch alle!“
Napalm Records Gründer und Geschäftsführer Markus Riedler:
„Mit einem Live-Album Platz eins der deutschen Charts zu erreichen, ist ein großes Vertrauenszeichen der treuen Fans in die Arbeit der Band – und zugleich das Ergebnis eines großartigen Zusammenspiels vom gesamten Team – insbesondere Band, Management, Vertrieb und Label.“
Powerwolf über Wildlive (Live At Olympiahalle):
„Uns war von Anfang an klar: Keine Worte und keine Videoausschnitte könnten je vollständig einfangen, was wir gemeinsam auf der Wolfsnächte 2024-Tour erlebt haben. Jeder Abend hatte seine ganz eigene Magie! Und doch wollten wir einen Weg finden, diese Erinnerungen festzuhalten und mit euch zu teilen. Deshalb haben wir uns entschieden, das komplette, ausverkaufte Konzert in der Münchner Olympiahalle aufzuzeichnen. Wildlive (Live at Olympiahalle) ist weit mehr als nur ein Live-Release. Es ist ein Vermächtnis. Eine Hommage an all die unvergesslichen Momente, die wir zusammen erschaffen haben.“
Daneben hat sich die Band durch Premium Slots auf den wichtigsten Rock- und Metal Festivals wie Wacken, Hellfest oder Graspop, sowie riesige ausverkaufte Arena Shows den Platz an der Genrespitze erspielt. Aktuell sind Powerwolf auf großer Europa Headliner Tour durch Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Deutschland und England und feiern ihre Heavy Metal Messe mit zehntausenden begeisterten Fans.
Powerwolf Gitarrist Matthew Greywolf zum Charteinstieg:
„Mit einem Live-Album auf Platz 1 der Charts zu landen, ist der pure Wahnsinn – damit hätten wir nie gerechnet! Das ist ein großartiges Statement dafür, wie wichtig Live-Musik ist!!! Vielen Dank an euch alle!“
Napalm Records Gründer und Geschäftsführer Markus Riedler:
„Mit einem Live-Album Platz eins der deutschen Charts zu erreichen, ist ein großes Vertrauenszeichen der treuen Fans in die Arbeit der Band – und zugleich das Ergebnis eines großartigen Zusammenspiels vom gesamten Team – insbesondere Band, Management, Vertrieb und Label.“
Powerwolf über Wildlive (Live At Olympiahalle):
„Uns war von Anfang an klar: Keine Worte und keine Videoausschnitte könnten je vollständig einfangen, was wir gemeinsam auf der Wolfsnächte 2024-Tour erlebt haben. Jeder Abend hatte seine ganz eigene Magie! Und doch wollten wir einen Weg finden, diese Erinnerungen festzuhalten und mit euch zu teilen. Deshalb haben wir uns entschieden, das komplette, ausverkaufte Konzert in der Münchner Olympiahalle aufzuzeichnen. Wildlive (Live at Olympiahalle) ist weit mehr als nur ein Live-Release. Es ist ein Vermächtnis. Eine Hommage an all die unvergesslichen Momente, die wir zusammen erschaffen haben.“
Attila Dorn – Gesang
Falk Maria Schlegel – Orgel
Charles Greywolf – Gitarre
Matthew Greywolf – Gitarre
Roel van Helden – Schlagzeug
Falk Maria Schlegel – Orgel
Charles Greywolf – Gitarre
Matthew Greywolf – Gitarre
Roel van Helden – Schlagzeug
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