Victory ist sicherlich ein Gütezeichen für kompromisslosen Hardcore und so kann sich der Käufer auch in diesem Fall auf dieses Gütesiegel verlassen.
In 11 Songs verbinden die Jungs brutale Härte und Geschwindigkeit mit groovenden Parts, die jeden Muskel im Körper zum mitwippen animieren. Dabei zeigt Sänger Dave B. durchaus Bereitschaft zur Variation, was dem Album sehr zuträglich ist und die Scheibe vom stumpfen Hochgeschwindigkeitsgeprügel so manch anderer Hardcore Kapelle abhebt. Mal abgesehen davon, dass es den perfekten Mord nicht gibt, strahlt diese Scheibe viel Energie und Konsequenz aus, was sie mehr als hörenswert macht. Was mir persönlich etwas fehlt, ist das Händchen für Melodien, so wie wir es etwas bei Rise Against vorfinden.