Bei Centinex handelt es sich um eine schwedische Band, die bereits seit 1990 aktiv ist. Verschrieben hat man sich dem powervollen, straighten Death Metal, wobei gelegentlich auch Black Metal-Einflüsse eingestreut werden. D. D. ist nach einigen Demos und Maxis die nun schon 4.
Veröffentlichung der Jungs. Schon der Opener "Demonic Warlust" geht in krachender Uptempomanier voll auf die 12. Handwerklich und technisch durchaus passabel, wobei aufgrund der mittelmäßigen Produktion einfach der letzte Druck fehlt. Das Manko wird schnell deutlich: fehlende Abwechslung. Lediglich Songs wie das durch Maiden-Riffs dominierte "On Violent Soil" oder das durch geile Solis eingeleitete "A War Symphony" heben sich und die Band aus der Masse von Veröffentlichungen ab. Ich möchte daher bezweifeln, dass die Scheibe die Jungs weiterbringt.