Der Kollege Ossowski attestierte "The Argonaut" ein gutes Fundament. Mittlerweile erschien das Nachfolgealbum in Eigenregie und die Süddeutschen haben 7 Kompositionen aufgenommen. Stilistisch ist man sich wohl durchaus treu geblieben: moderne Alternativesound, die mit Progelementen durchsetzt sind.
Der Sound ist kraftvoll und drückt ordentlich durch die Boxen. Dabei wird geschickt mit dem Tempo variiert (z.B. "Voices") und Sänger Oliver Reinecke sorgt für die nötige Schwere der Songs nach amerikanischem Radiorockstil. Keine fröhliche, aber eine gehaltvolle Scheibe mit deutschem Qualitätssiegel.
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