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Hate Eternal - Fury & Flames

VÖ: 16. April 2008   •   Label  Metal Blade, SPV

Beim Death Metal ging und geht es darum, die musikalischen Grenzen auszuloten. Während ich die erste HATE ETERNAL schwach fand, kann der aktuelle Longplayer begeistern. Vom Beginn an überzeugen Erik Rutan und seine Mannen durch an Wahnsinn grenzende Songs.

Das Tempo ist hoch und die Gitarrenarbeit zieht einen in ihren Bann. Trotz aller Vertracktheit wirken die Parts nie nervig sondern aufkratzend. HATE ETERNAL schaffen es, dass diese komplexe und komplizierte Platte ohne Probleme durchgehört werden kann. Dagegen wirken viele der neuen frickelnden Extremmetaller wie dumme Schuljungen. Erst beim gelungenen Outro sortieren sich die Gedanken wieder und etwas ungläubig wird die Platte umgehend noch Mal gestartet. Alle die denken, dass der Death Metal bereits alle Extreme ausgelotet hat, sollen sich diese Scheibe geben und noch mal in sich gehen. Beeindruckend.

 
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