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Kottak - Therupy

VÖ: 29. September 2006   •   Label  Edel, Escapi
Autor Bild
von Twilight Redaktion
25. September 2006

Soloplatte des Scorpions-Drummers James Kottak. Eine gelungene Mischung aus Punk, Alternativ und Hardrock. Der sich in dieser Band Jimmy Ratchitt nennende Kottak übernimmt Gesang und Gitarre, und das auch ganz ordentlich.

Kingdom Come oder Scorpions darf man hier natürlich nicht erwarten, genausowenig wie Motörhead oder Peter Pan Speedrock. Man hört aber auch, dass der sich als Punk´n´Roller bezeichnende Kottak nicht mit Blink 182 aufgewachsen ist. Schnörkellosen Rock´n´Roll hat die Vier-Mann-Truppe zu bieten, der sich zwischen UpTempo Rockern wie der Opener "Money Changes Everything", Akkustiknummern oder mainstreamigen Alternativesound wie "Song That Won´t Go Away" bewegt. Vergleichen kann man den Stil von Kottak mit den in Europa immernoch sehr unbekannten American Heartbreak oder Brides Of Destruction mit ordentlicher Alternative-Schlagseite. Die punkige UpTempo-Version von dem Scorpions-Klassiker "Holiday" fand ich dann doch ein bischen überflüssig aber ansonsten sehr gelungenes Solowerk.

 
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