Mit Teilen von Destroyer 666 besetzt, schicken sich nun auch Razor Of Occam an, den Black-Thrash Untergrund zu erobern. In einer affenartigen Geschwindigkeit holzt man sich durch acht Songs und gönnt weder dem Schlagzeuger noch dem Hörer eine Verschnaufpause.
Das Aggressionslevel wird konstant hoch gehalten, was leider etwas zu Lasten des Songwritings geht. Wirklich viel bleibt beim Hören nicht hängen. Der Sound hingegen lässt keine Wünsche offen und ist klar und dennoch nicht zu glatt poliert. Insgesamt eine ordentliche Trümmerscheibe zum gepflegten Abschädeln, mehr jedoch nicht.