10 Jahre sind vergangen seit die mächtigen Savatage mit "Poets And Madmen" ihr letztes Studioalbum vorgelegt haben. Fast 30 Jahre ist es her, dass mit "Sirens" das erste Album der Florida Legende erschien. "Power of the Night" war das zweite Album von den Oliva Brüdern und ist 1985 erschienen.
Nun wurde es etwas aufgehübscht, in den Pappschuber gesteckt und mit zwei Livesongs ("City Beneath The Surface" und "Hounds") versehen, sowie mit kurzen Liner-Notes des Altmeisters Jon himself ergänzt.
Laut eigener Aussage war das Album für die Band wichtig, da es das erste Major Album war, welches - produziert in New York - für weltweite Aufmerksamkeit sorgte. Musikalisch war die Band damals noch weit von den epischen Werken der Spätzeit entfernt, doch ein Händchen für knackige Riffs war schon damals vorhanden, wie nicht zuletzt der legendäre Titeltrack beweist. Neben der Piano Ballade "In The Dream", welche Jon für seine Frau kathy schrieb, finden sich vor allem kernige Rocker á la "Unusual", "Warriors" & Co.
Nach wie vor ein gutes Album einer grandiosen Band und auch nach über 25 jahren noch hörenswert.
It's a power I'm drawing
From a light that's glowing
Power of the Night
The call of the wire
Power of the Night
Raise the fist of the metal child