Die Band hat sich selber das Etiket Melancholic Power Metal aufgeklebt und trifft damit den Kern der Sache. Der melancholische Aspekt der Musik, befördert die Schwaben in eine Liga mit Bands wie Nevermore oder Lefay.
Meiner Ansicht nacht sind die 10 Songs auf PhorceFulAhead aber wesentlich melodiöser als etwa Nevermore. Eine richtig kräftige Produktion verleiht den 10 Songs zudem den nötigen Wumps, so dass PhorcefullAhead mit Recht zu den herausragenden deutschen Powermetal Scheiben des Jahres gezählt werden darf, da es von A-Z just killer no filler gibt. Die sägenden Gitarren, die donnernden Drums und Andy fantastische Stimme lassen das mittlerweile dritte Album der Süddeutschen zu einem wahren Hörerlebnis werden. Mein Favoriten sind der Opener Speak My Mind und das sehr gelungene Unbroken.