Die Polen sind sicherlich nach wie vor der heißeste Ostimport. Leider schafft es auch der neueste Output der Death Metal Könige nur auf klägliche 33 Minuten, da hätten ruhig noch ein oder zwei Songs mehr aufgenommen werden können.
Manche Passagen klingen dafür dieses Mal ziemlich monumental und der Sound an sich weis dieses Mal durch viel Druck und einen guten mix zu überzeugen. Ansonsten bleibt bei Vader alles beim alten, nur Peter sieht mittlerweile so aus, als hätte er seine Lieblingsära, den zweiten Weltkrieg, selbst miterlebt. Na ja, man wird eben nicht jünger, auch nicht, wenn man so schnelle Songs schreibt.