ASPHYX wüten sich auf Album Nummer Neun in ihrer ureigensten Manier durch das lebensfeindliche Habitat des "Necroceros". Martin van Drunen & Co. spucken eine ätzende und griftgrüne Galle, die mit der Farbgebung des Artworks einhergeht:
Typisch schleifend und groovend bis hin zu stampfendem Mid- und Uptempo, heuer jedoch zeitweise auch ungewöhnlich heavy und melodisch. Mitunter schwelgt man in gemeinsamen Erinnerungen mit Autopsy (Botox Implosion) oder Bolt Thrower (Molten Black Earth). Dabei lassen sich auf "Necroceros" genausowenig Ausfälle verzeichnen, wie man Übersongs des Kalibers "The Rack", "The Landser", "Death: The Only Immortal" findet. Dennoch gräbt und fräst sich das todesmetallische Doom-Kommando effektiv durch die Gehörgänge bis ins Stammhirn, was neben den bandeigenen Charakteristika am rohen, fleddrigen und doch druckvollen Sound in Verbindung mit van Drunens einzigartigem Organ liegt.
Für ASPHYX reicht 2021 eine solide Leistung, um die Stellung in der Verteidigungslinie zu halten. Hier greift niemand an, ohne sich eine blutige Nase zu holen. Für einen Frontalangriff auf die gegnerischen Gräben langt es mit Mannschaft und Material aber kaum. Ein Makel, der den Genuss von "Necroceros" allerdings auch kaum schmälert.
ASPHYX - The Nameless Elite _ Official Video:
Für ASPHYX reicht 2021 eine solide Leistung, um die Stellung in der Verteidigungslinie zu halten. Hier greift niemand an, ohne sich eine blutige Nase zu holen. Für einen Frontalangriff auf die gegnerischen Gräben langt es mit Mannschaft und Material aber kaum. Ein Makel, der den Genuss von "Necroceros" allerdings auch kaum schmälert.
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