Neuer Longplayer der Band um Joshua Homme von den Queens Of The Stonage. Simplifizierter Stoner Rock mit Mülleimerproduktion. 14 Songs die gut und gerne aus der Ära Anfang bis Mitte der 70er Jahre stammen könnten.
Komischerweise entfaltet die Platte gerade durch die sehr einfach gehaltene Aufnahme ihre ganz eigene Klasse. Keine virtuosen Spielereien, sondern die absichtlich dilettantisch gespielten Instrumente, verleihen den Stücken den letzten Schliff. Das Schlagzeug kommt mit einer maximum Monotonie und verleitet wahrscheinlich deshalb zum mitwippen. Super ist der tuntige Gesang von Jesse Hughes. Schwachpunkt der Platte: die 14 Songs bringen kaum Abwechslung. Die oben beschreibene Monotonie, macht sich spätestens nach Stück Nummer 8 in Weiterskippen bemerkbar. Ansonsten aber perfekte Platte für Partys auf, denen es viel zu trinken und zu rauchen gibt.