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Nach einem leicht melancholisch-gefärbten Song beginnt "Prayer" mit abgehackten, heftigen Klängen, bei denen auch ein klein wenig Behemoth durchschimmert. Technisch gut gemachter Black Metal mit Knüppel-Parts, langsameren Teilen ... halt wirklich alles, was das frickelige Todesherzchen so mag. Bei "New Breed" zeigen die Jungs sogar, dass sie’s richtig groovig können. Mir persönlich wäre ja lieber gewesen, wenn sie das ein wenig öfter bewiesen hätten. Insgesamt aber handelt es sich um ein wirklich gelungenes Album, mit gutem, harten Sound und jeder Menge Ideen. Und ich habe da so‘ne Ahnung, dass dieses amtliche Album von ihren bisherigen Scheiben getoppt wird. Und dann wird’s so richtig geilo....

Kategorie

V.Ö.

24. Oktober 2009

Label

Regain Records

Spielzeit

Tracklist

Line Up

Tags


Bewertung

1

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