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Cover, Logo und Bandfoto geben kaum einen Hinweis auf den Sound, der tatsächlich nicht so leicht einzuordnen ist.

Die Basis des in Eigenregie veröffentlichten Debüts ist Thrash Metal. Der ist inzwischen ja Facettenreich und SWARF DAMAGE bedienen sich unterschiedlicher Spielarten und wildern auch außerhalb des Genres.
Das Album startet mit eher amerikanischem Thrash, der bis auf den Schluss im Midtempo gehalten wird. Die Gitarre im Folgenden ´Batten Down The Hatches´ erinnert mich an einer Stelle an MOTÖRHEADs ´Iron Fist´, bei Passagen von ´Cull Of The Red Light Queens´ hingegen kommt mir ´Night Crawler´ von JUDAS PRIEST in den Sinn. ´4 Minute Warning´ (ist keine Fortsetzung von WARLOCKs ´3 Minute Warning´) macht deutlich, dass die Jungs von der Isle Of Man auch Scheiben von CRO-MAGS und BIOHAZARD im Schrank haben. ´Decayed´ kommt dann noch straighter und fast punkig aus den Boxen. Über alle musikalischen Facetten hinweg bleiben die Vocals rau und auch die Produktion kann sich hören lassen.

Wer auf Thrash Metal steht, der auch mal über den Tellerrand schaut, sollte SWARF DAMAGE einen Besuch auf Bandcamp abstatten.

Kategorie

V.Ö.

08. Dezember 2023

Label

Eigenproduktion

Spielzeit

29:50

Tracklist

1. Kill 2 Survive
2. Batten Down The Hatches
3. 4 Minute Warning
4. Sin Eater
5. Doom Or Be Doomed
6. Cull Of The Red Light Queens
7. Decayed
8. Father

Line Up

Michael Cowley -Vocals
Dan Wade - Bass
Andrew Scott Blake - Guitar
Keith Harris - Guitar
Brian Duffy - Drums


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