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Die Band orientiert sich ganz klar an den älteren Alben der selbsternannten Oslo Motherfuckers, aber THE GOOD THE BAD AND THE ZUGGLY machen nicht den Fehler, ein simples Plagiat zu sein. Schon das Intro klingt eindeutig nach TURBONEGRO, aber Marathi-Trompeten habe ich bei denen noch nicht gehört. Auch die Art der Background Vocals bei dem einen oder anderen Chorus erinnert stark an den Deathpunk alter Schule. Es gibt aber auch (textliche) Einflüsse von anderen Bands, so werden mal die HELLACOPTERS zitiert und ´The PKA Took My Money Away´ erinnert im Chorus an die RAMONES. Gut das es trotz des gelungenen Wortspiels des Openers ´Whats´s My Rage Again´ musikalisch keine Parallelen zu BLINK 182 gibt, der Bubble Punk würde nicht passen. Da wagen sich THE GOOD THE BAD AND THE ZUGGLY mal in harte Gefilde und erinnern dann bei Tracks wie ´The Original Incel´ eher an die norwegischen AMULET auf ihrem gelungenen ´Freedom Fighters´ Album.

´Research and Destroy´ macht auf Konserve und sicherlich auch live gute Laune, die Jungs sind frei nach TANKARD Fat Zuggly & Live unterwegs. Ich werde da sein, (Aus)Zeiten mit guter Laune war ja selten wichtiger als heutzutage.

10.04.22: Hoofddorp – Duycker (Netherlands)
11.04.22: Oostmalle – Club K (Belgium)
12.04.22: Hamburg – Molotow (Germany)
13.04.22: Dortmund – Junkyard (Germany)
14.04.22: Frankfurt - Das Bett (Germany)
15.04.22: Praha - Rock Café (Germany)
16.04.22: Berlin - Urban Spree (Germany)
17.04.22: Hannover - Bei Chez Heinz (Germany)

Kategorie

V.Ö.

08. April 2022

Label

Fysisk Format

Spielzeit

34:11

Tracklist

1. What's My Rage Again   
2. Song For A Prepper   
3. Bridge and Tunnel Guy   
4. The PKA Took My Money Away   
5. Nostradumbass    
6. Diet 1-2-3
7. The Power of Beer   
8. One-Dimensional Man    
9. The Original Incel   
10. Here Come The Waterworks

Line Up

Ivar Nikolaisen - Vocals
Eirik Melstrøm - Guitar
Kim Skaug - Guitar
Lars Kristian Gulbrandsen - Bass
Magne Vannebo - Drums

Bewertung

1